03.05.2021 in Gemeinderatsfraktion

Unser Statement zum Antrag der Fraktion Grüne/Unabhängige, zur Wiederherstellung der Eigenwasserversorgung.

 

Gemeinderat am 26.04.2021

Blicken wir zurück in die öffentliche Sitzung am 27.11.2017 wo uns das Gutachten der Firma RBSwave über die Trinkwasserversorgung in Wernau erstmalig vorgestellt wurde. Eine 2. Vorstellung bzw. Beratung mit der Gutachterin Frau Zehender fand in der ebenfalls öffentlichen Sitzung am 19. März 2018 statt.
Erst in der 3. öffentlichen Sitzung, bei der auch die Stellungnahme des Landratsamtes vorlag, haben wir uns bewusst gegen diese Stellungnahme für den Rückbau der Brunnen und damit der Eigenwasserversorgung entschieden.
Die Gründe für unsere Entscheidung waren bis dahin ausreichend bekannt.

 

24.03.2021 in Gemeinderatsfraktion

Gedanken zur Ampel

 

Manche Mühlen mahlen langsam, aber wenn dann endlich ein Ergebnis sichtbar ist, kommt Freude auf. Drei Jahre hat es nun gebraucht vom Antrag bis zur Realisierung einer neuen Ampelanlage am „Stachus“. Auf dem Weg liegt Überzeugungsarbeit bis die Notwendigkeit im Landratsamt eingesehen wurde, Schätzung der Kosten, Beantragung für den Landeshaushalt, Ausschreibung und Freigabe bis zur Lieferung und Montage. Nun erhoffen wir uns, dass nicht nur neue Lichter leuchten, sondern eine moderne Steuerungsanlage einen optimaleren Verkehrsfluss durch und in Wernau möglich macht. Allerdings funktioniert das auch nur wenn der Verkehrsfluss intelligent bewertet und in die Anlage programmiert wird. Wir sind gespannt.

10.02.2021 in Gemeinderatsfraktion

Stellungnahme zum Haushaltsplan 2021

 

Schaut man heute ins Programm der vielen TV-Sender, so springt einem eine Vielzahl von Serien mit fast endlosen Folgen entgegen, also Geschichten mit Fortsetzungen. So geht es mir inzwischen mit den Haushaltsplanungen. Im Rückblick auf die vergangenen Jahre, also heute Folge 5, 6 oder 7 zum Thema „Planung von Sanierungen“.

Wir planen mit uns vorliegenden Daten, bewegen uns entlang dieser Richtschnur durch das Jahr um am Ende festzustellen, dass vieles umgesetzt werden konnte - und einiges nicht. Die Gründe sind vielschichtig und so hat uns das vergangene Jahr manche Prügel zwischen die Füße geworfen. Ich will das nicht im Einzelnen jetzt aufführen, aber will deutlich machen, wie störanfällig eine Planung ist – egal wie gewissenhaft und sorgfältig sie auch erstellt wurde. Sie ist nicht in Stein gemeißelt, wie es manchmal für die Öffentlichkeit erscheint. Eine Planung ist lediglich eine abstrakte Abbildung für zu erwartende oder gewünschte Maßnahmen, die im weiteren Zeitablauf den aktuellen Gegebenheiten anzupassen sind. In diesem Sinne hat es auch schon Herr Bauer in seiner Schlussbemerkung zum Haushaltsplan kommentiert.

18.12.2020 in Ortsverein

Liebe Wernauerinnen und Wernauer,

 

„Manches wird erst wieder wichtig, wenn es nicht mehr selbstverständlich ist.“ lautet ein Sprichwort von Ernst Ferstl, einem österreichischen Schriftsteller und Lehrer. Es könnte das zurückliegende Jahr recht gut beschreiben.

Einschränkungen bei der Reisefreiheit und die Möglichkeit jederzeit überall einkaufen zu dürfen, scheinen wie Luxusprobleme für Menschen, welche enorme Sorgen und Ängste bezüglich ihrer Zukunft, ihrem Arbeitsplatz, ihrer Selbständigkeit, ihrer Gesundheit, der Kinderbetreuung, ihres Einkommens und vielem mehr haben.

Sie als Wernauerinnen und Wernauer haben diese Herausforderung vorbildlich angenommen. Sie unterstützen die Wernauer Gastronomen mit Abhol- und Lieferdiensten, Sie sind füreinander da, unterstützen Nachbarn, Familie, Freunde und Bekannte bei Besorgungen und hierfür gebührt jedem unser herzlicher Dank. Dieser Dank gilt auch den Pflegediensten, den Angestellten im Einzelhandel und denen die „den Laden am Laufen“ halten. Allen voran auch dem Wernauer DRK, welcher großartiges leistet.

Die demokratischen Parteien sind durch diese Krise von einigen Mitbürgern in Misskredit geraten – zu Unrecht! Was wäre die Alternative gewesen? Womöglich Oma und Opa der Gefahr der Infektion aussetzen, um Partys, Spaß und ja, auch bequeme Lebensqualität zu ermöglichen und aufrecht zu erhalten? Jeder hat die Bilder in Italien vom Frühling vor Augen, wo Ärzte entscheiden mussten, wer weiterbehandelt wird und wer nicht, weil die Kapazitäten auf den Intensivstationen nicht ausreichten. Auch die bevorstehenden starken Einschränkungen schützen letztlich Sie und Ihre Mitmenschen. Sie können versichert sein, dass auch wir von der SPD ebenso von diesem Virus genervt sind, wie auch Sie!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr alles erdenklich Gute, weiterhin Erfolg, Zufriedenheit und Zuversicht, jederzeit das nötige Quäntchen Glück und VOR ALLEM Gesundheit in diesen bewegten Zeiten.

Lassen Sie uns im Sinne von Ernst Ferstls Sprichwort auf den nächsten Urlaub, auf den nächsten Skitrip in die Alpen, auf die Feierlichkeit im gesamten Familien- und Freundeskreis mit Oma und Opa, auf den nächsten verwöhnenden Restaurantbesuch freuen, welche derzeit keine Selbstverständlichkeit sind.

Bleiben Sie gesund!

18.12.2020 in Gemeinderatsfraktion

Nichts ist selbstverständlich

 

Ein Jahr mit ganz neuen Herausforderungen neigt sich dem Ende zu. Die ganze Gesellschaft wurde mit neuen Fragen und Aufgaben konfrontiert. Verzicht und Verlust haben an Bedeutung gewonnen, wie wir das in den letzten Jahrzehnten in diesem Ausmaß noch nicht erleben mussten. Fast paradox wirkt da die andere Seite der Medaille, nämlich die Erkenntnis dessen, was uns persönlich etwas bedeutet, was uns wirklich wertvoll ist und das im Schatten der gewachsenen Selbstverständlichkeit meist unsichtbar bleibt. Dieses Wertvolle wurde in allen denkbaren Bereichen mit fast unglaublicher Kreativität am Leben erhalten, trotz Einschränkungen und Belastungen. Neue Möglichkeiten sind entstanden und weisen in die Zukunft. Eine Aufzählung an dieser Stelle könnte nur lückenhaft sein und würde ihrer jeweiligen Bedeutung nicht gerecht. Es sei jeder und jedem selbst überlassen.

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Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

18.01.2022 18:46 ARBEITS- UND SOZIALMINISTER IM INTERVIEW – VIEL AUFBRUCH MÖGLICH
Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

17.01.2022 17:12 Paragraph 219a bald Geschichte
Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. „Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit

17.01.2022 17:10 BUNDESBEAUFTRAGTE REEM ALABALI-RADOVAN – „WIR GEHEN ES AN!“
Die Koalition treibt auch eine moderne Gesellschaftspolitik an. Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan beschreibt die Grundsätze: Fortschritt, Respekt und Zusammenhalt – und wird konkret. Reem Alabali-Radovan ist Staatsministerin im Kanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie arbeitet dafür, dass „unsere Vielfalt zu einer starken Einheit wächst“. Eine moderne Gesellschaft in einem modernen

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