NEUE GESICHTER braucht das Land!

Veröffentlicht am 13.09.2017 in Wahlen

Eines, wie die junge, engagierte und interessierte Kandidatin der SPD

Regina Rapp hat sich in der vergangenen Woche Zeit für Wernau genommen. Sowohl für die Situation in der Pflege als auch die eines mittelständischen Betriebes hat sie sich interessiert.

Beim Besuch im Seniorenzentrum St. Lukas bekam Regina Rapp zuerst einen Eindruck vom augenblicklichen Stand in St. Lukas. Im ausführlichen Gespräch mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Kurz wurde auf die notwendigen Veränderungen, sowohl in baulicher Hinsicht als auch in der Struktur der zukünftigen, differenzierteren Pflegebedürfnisse eingegangen. Einen hohen Stellenwert wird dabei die personelle Ausstattung hierfür haben. Auch das soeben in Dienst gestellte Busle war bereit zur Abfahrt und fand lobende Anerkennung von Regina Rapp.

Ganz herzlichen Dank an Herrn Kurz für die freundliche Aufnahme.

Einen Einblick ganz andere Natur gewann Regina Rapp beim Besuch der Firma Prakesch. Hier durfte sie vom Geschäftsführer Herrn Egerer erfahren, wie sich ein schwäbisches Unternehmen, vom Einmannbetrieb in 25 Jahren zu einem mittelständischen Vorzeigebetrieb entwickelt hat. Es ist ein Betrieb, dessen Management sich mit offenen Augen und hohem Engagement immer wieder auf neue Herausforderungen eingelassen hat. Der Rundgang durch den Betrieb vermittelte die Vielfältigkeit der Fertigung und der Anforderung an die Mitarbeiter.

Wichtig war Regina Rapp die Begegnung mit den Mitarbeitern und auch Mitarbeiterinnen in der mechanischen Fertigung. Bemerkenswert für sie war die große Zahl von Auszubildenden in deren Mitte sie sich gern fotografieren ließ. Hervorzuheben ist die Bereitschaft der Firma, Asylbewerber zu beschäftigen bzw. ihnen einen Praktikumsplatz zu gewähren. Alle sind sehr gut im Team aufgenommen worden.

Herrn Egerer ganz herzlichen Dank für die interessanten Einblicke.

Ihre Stimme für Regina Rapp!

 

Stadt Wernau

Wernau - Die Stadt am Neckar

150 Jahre SPD

Mitglied werden

150 Jahre SPD

WebsoziInfo - News

12.06.2018 17:16 Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – „Aus Fehlern lernen“
Ich habe vor meiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember zugesagt, dass ich im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Dazu gehört es, Fehler zu erkennen, zu benennen und daraus zu lernen. Wir wollen besser werden, daran arbeiten wir. Deshalb habe ich dem Parteivorstand direkt nach meiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige

12.06.2018 13:09 152 Millionen Kinder müssen arbeiten
Am 12. Juni jährt sich der Welttag gegen Kinderarbeit zum 16. Mal. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich 2002 mit der Nachhaltigen Entwicklungsagenda 2030 der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, bis 2025 alle Formen der Kinderarbeit zu beseitigen. „152 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren müssen Kinderarbeit verrichten. Fast die Hälfte von ihnen –

12.06.2018 13:07 Die westliche Welt kann sich auf Trump nicht verlassen
US-Präsident Trump schließt sich den Ergebnissen des G7-Gipfels doch nicht an. Dazu sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post: Dieser US-Präsident verabschiedet sich von gemeinsamen Vereinbarungen, von Europa, von unseren Werten. „Die westliche Welt kann sich auf diesen Präsidenten nicht verlassen. Donald Trump kennt nur sich und seine Interessen, vor allem bei den US-Zwischenwahlen im November. Dieser US-Präsident verabschiedet sich gerade: von

12.06.2018 13:05 Das Sozialsystem muss für soziale Sicherheit sorgen
Interview mit Andrea Nahles auf Spiegel Online Die Fraktionschefin will „das Sozialsystem aufräumen und so gestalten, dass es seinen Zweck erfüllt: für soziale Sicherheit sorgen.“ Es laufe etwas schief, wenn Betroffene es als „Hindernislauf und Gängelung erleben, wenn sie an ihr Recht kommen wollen“. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

10.06.2018 11:17 Brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener
Carsten Schneider kommentiert die Forderung des CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener, sondern mehr netto vom brutto für die Leistungsträger des Alltags. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Entlastung bei den Sozialabgaben der unteren und mittleren Einkommen ein. Die Spitzenverdiener werden dagegen den Soli auch weiter

Ein Service von websozis.info