Wohngebiet Adlerstraße Ost III - Zukunft planen - Wernauer Gemeinderat stimmt Straßenraumkonzept zu

Veröffentlicht am 30.07.2019 in Aktuelles

Auf Grundlage des städtebaulichen Entwurfs für das neue Baugebiet Adlerstraße Ost III hat der Gemeinderat die Regelquerschnitte für Fahrbahnen und Wohnwege beschlossen. Die Festlegungen fließen nun in die weiteren Planungen ein und sind maßgeblich für den Bebauungsplanentwurf. Um Radfahrer sicher von der Stadtmitte ins Wohngebiet zu leiten, sprach sich das Gremium mehrheitlich dafür aus, nach Fertigstellung der Erschließungsmaßnahmen im neuen Quartier entlang der Adlerstraße und der Nordöstlichen Randstraße bis zum Kreisverkehr an der Albstraße bergaufwärts einen 1,50 Meter breiten Radschutzstreifen zu markieren und bergab ein generelles Parkverbot einzuführen .
 

Das Ingenieurbüro Geoteck aus Kirchheim hat für alle Straßen im neuen Wohngebiet Ideallinien für die Regelquerschnitte erarbeitet. Im Bereich der Nordöstlichen Randstraße zwischen Adlerstraße und Kreisverkehr ist eine Gesamtfahrbahnbreite von 7,50 Metern vorgesehen, die sich Autos und Radfahrer teilen. Neben einem Radschutzstreifen mit einer Breite von 1,50 Metern und einem Schutzstreifen hin zu den parkenden Fahrzeugen von 50 Zentimetern bleibt für den Autobegegnungsverkehr noch eine Breite von 5,50 Metern.
 
Eine Fahrbahnbreite von 5,50 Metern ist ebenso für die Verlängerung der Albstraße bis zum Kreisverkehr als auch für die neue Erschließungsstraße nördlich des Kreisverkehrs festgesetzt. Im Bereich des Wohnwegs, der künftig parallel zur Nordöstlichen Randstraße verläuft, teilen sich Fußgänger und Autofahrer eine Fläche mit einer Breite von 4,50 Metern zuzüglich eines Parkstreifens von zwei Metern. Die versetzten Anliegerwege, die sich im südöstlichen Bereich an die bestehende Bebauung in der Albstraße anschließen, haben eine Breite von fünf Metern.
 
Straßenquerschnitte im neuen Baugebiet sollen allen Straßenteilnehmern ein Angebot zu machen, deshalb sind die Gehwege für den Begegnungsverkehrs von Menschen mit Kinderwägen mit teilweise bis zu drei Metern auch etwas breiter geplant.

 

Stadt Wernau

Wernau - Die Stadt am Neckar

150 Jahre SPD

Mitglied werden

150 Jahre SPD

WebsoziInfo - News

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info