Frauentag 2015
Wer entscheidet?
Wer bestimmt?
52 % aller Wahlberechtigten sind Frauen doch im deutschen Bundestag sitzen nur 32,8 % Frauen, im badenwürttembergischen Landtag sind es sogar nur 18,8 %. Das ist bundesweit die niedrigste Quote. Im Kreis Esslingen sind 21,8 % der Abgeordneten Frauen und bei uns in Wernau sind es 27,3 % Gemeinderätinnen.
Warum ist das so?
Muss das so sein?
Ihre Meinungen und ihre Erfahrungen interessieren uns.
Zum Frauentag 2015 laden wir deshalb alle Wernauer Frauen ein, über diese und viele andere Fragen zu diskutieren.
Am Samstag, den 7.3.2015 von 9.00 bis 12.00 Uhr auf dem Wochenmarkt oder bei einem Cappuccino
am Sonntag, den 8.3.2015 um 15.00 bis 18.00 Uhr in der Eisdiele.
Wir freuen uns auf Sie.
Die Stadtverwaltung hat auf Grund der Nachfragen von Eltern und der Auslastung der bestehenden Kernzeitbetreuung an den Grundschulen, die Erweiterung für alle Schulstandorte angeregt. Diese Erweiterung auf den Weg zu bringen hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen.
In diesem Zusammenhang haben wir als SPD-Fraktion darum gebeten uns den Weg und die Konsequenzen für eine wahlweise gebundene Ganztagesschule an einem Grundschulstandort aufzuzeigen. Darüber konnte inzwischen ausführlich diskutiert und informiert werden. Die Vorteile zur erweiterten Kernzeitbetreuung liegen für uns klar auf der Hand. Wir werden das Ziel weiterverfolgen und wir sind überzeugt, dass die Eltern, die eine erweiterte Kernzeitbetreuung in Anspruch nehmen müssen die Vorteile einer gebundenen Ganztagesschule bald erkennen.
Die vermehrte Einführung gebundener Ganztagesgrundschulen ist auch erklärter Wille unserer Landesregierung, denn sie bietet mehr Bildungschancen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gute Lernbedingungen für alle Kinder.
In diesem Sinne wünschen wir unseren Mitgliedern und allen Bürgern unserer Stadt, den Weg durch die Weihnachtszeit und hinein in das Neue Jahr 2015.
SPD-Vorstand
SPD-Gemeinderatsfraktion
Eigentlich könnte ich einen großen Teil meines vorjährigen Berichtes wiederholen, da sich die finanzielle Struktur in unserer Stadt nicht geändert hat, wohl aber die erneut gestiegenen finanziellen Belastungen, durch bereits im Vorjahr geplante aber auch neu hinzugekommene, außerplanmäßig notwendige Investitionen.
Wir haben gemeinsam den Weg frei gemacht für die großen Projekte, wie Schulen, Kindergärten, Bahnhof und Stadtentwicklung, Sanierungen, Reparaturen und Ergänzung von geforderten Sicherheitsmaßnahmen an städtischen Einrichtungen, und die notwendigen Ersatzbeschaffungen für Feuerwehr und Bauhof.
Unsere eigenen Einnahmen spiegeln leider nur in Ansätzen die gesamtwirtschaftliche Situation im Land wieder. Die Zusammenhänge für den dadurch gestiegenen Haushaltsplan 2015 sind im Vorwort ausführlich erläutert. Dem haben wir nichts hinzuzufügen.
Eine neue ehrenamtliche Aufgabe wird seit geraumer Zeit vom "Freundeskreis für Flüchtlinge in Wernau" aktiv wahrgenommen. Die regelmäßigen Berichterstattungen im WAZ zeigen wie vielfältig die Betreuung ist und sein muss. Wer versucht, sich ein klein wenig in die Lage dieser Flüchtlinge zu versetzen, erkennt vielleicht ein Vielzahl von täglichen kleinen und großen Problemen, die schon entscheidend mit der Sprache beginnen. Deshalb ist vorrangig, die Menschen in unsere Sprache einzuführen, ihnen unsere gesellschaftlichen Gepflogenheiten nahe zu bringen, sie bei notwendigen Arztbesuchen zu begleiten, die Mobilität zu unterstützen, ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Hilfe zu vermitteln, Orientierung der verschiedensten Art zu geben, ihnen Vertrauen zu schenken und sie in unsere Gesellschaft einzubeziehen. Dazu bedarf es vieler Menschen, die bereit sind etwas von ihrer Zeit einzusetzen, damit diese Flüchtlinge Menschenwürdigkeit erfahren. Sie sind Bürger unserer Stadt und wir haben auch die Pflicht als Kommune für deren Lebensqualität zu sorgen. Wir danken allen, die sich bisher dafür eingesetzt haben und dies sicher auch weiter tun werden. Wir von der SPD-Fraktion würdigen ihr Engagement und unterstützen sie gerne im Rahmen unserer kommunalen Aufgabe.
In den vergangenen Jahren hat es uns viel Freude gemacht die Fa. ArBeg auf dem Weihnachtsmarkt zu vertreten. Neben einer Vielzahl handgefertigter Dekoartikel, Weihnachtskarten und Naturholzprodukten können wir auch wieder Ziegenkäse aus der eigenen Produktion des Biolandbetriebs Ziegenhof Domäne Weil anbieten.
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ (Willy Brandt)
Herzlichen Glückwunsch zum 50. Jubiläum des SPD-Ortsvereins Wernau. Dieses Jubiläum ist allemal eine Feier wert.
So ein Tag ist immer ein Anlass, zurückzublicken und die Ereignisse der letzten Jahre und Jahrzehnte Revue passieren zu lassen. Ein solches Jubiläum ist auch Anlass, den Blick zurück auf die historischen Leistungen der deutschen Sozialdemokratie zu richten.
Seit nunmehr 50 Jahren gibt es den Ortsverein der SPD in Wernau. Aus dessen Mitte haben sich über diesen Zeitabschnitt engagierte Menschen intensiv in übergeordnete Gremien wie Gemeinderat und Kreistag eingebracht. Nicht selten ist daraus ein über 10-jähriges Engagement geworden. Motive waren immer, unsere Gesellschaft verantwortlich mitzugestalten, mit dem Focus insbesondere auf die Belange der Menschen, die nicht in der Mitte der Gesellschaft leben und daran teilhaben können.
Wir blicken auf 50 Jahre in Wernau zurück und begehen das mit einer Feier am 8. November 2014 ab 19 Uhr im Schlosskeller. Dies ist eine öffentliche Veranstaltung zu der wir herzlich einladen, und wir freuen uns über alle Gäste.
Mit einem musikalischen Programm und Zeit für Gespräche möchten wir unser 50-jähriges Bestehen feiern.
Das Gitarrenduo JJ-acoustic bereichert die Feier mit einem Konzert in dem sich die 50 Jahre wiederspiegeln.
Wir haben im Dezember 2013 zum Haushaltsplan 2014, beantragt, den Schlosskeller für private Nutzung zu öffnen. In der Gemeinderatssitzung im Juli wurde unser Antrag von Seiten der CDU, erst einmal „erweitert“. Man hat festgestellt, dass für größere Veranstaltungen ohne Tische eine zweite Fluchttreppe zwingend notwendig wird ohne die lediglich die Nutzung durch maximal 126 Personen an Tischen und Stühlen bzw. Biertischgarnituren möglich wäre.