Ja, leider werden schon entsprechende Stimmen laut und man fühlt sich in die Nachkriegsjahre in unserem Land versetzt. Eine differenzierte Betrachtung der Situation wäre angebracht und vielleicht auch der Versuch, sich in die Situation eines Menschen oder einer Familie zu versetzen, der/die vor Terror, Gewalt, Folter und Vernichtung ihrer Lebensgrundlage geflohen sind.
Diese Menschen leben hier entweder schon 2 Jahre in einer äußerst beengten Gemeinschaftsunterkunft, ohne jegliche Privatsphäre oder sie gehören zu denen, die bereits ein Verfahren durchlaufen und ein zumindest vorläufiges Bleiberecht haben. Sie müssen die bisherigen Gemeinschaftsunterkünfte, für die das Land zuständig ist verlassen.
Petra Binz äußert sich dazu:
„Wir stimmen der Anpassung der Betreuungsgebühren zu. Wie sich die aktuelle Situation darstellt, bleibt uns da wenig Handlungsspielraum.
Wir möchten allerdings in diesem Zusammenhang noch einmal das Angebot einer Ganztagesschule auch für die Klassen 1-4, als eine weitere Option in Erinnerung bringen. Wie in der Begründung der Stadtverwaltung dargelegt, verbringen immer mehr Kinder zunehmend mehr Zeit auch außerhalb der klassischen Unterrichtszeiten in der Schule.
Wolfgang Sieler äußert sich dazu:
In regelmäßigen Abständen steht das Thema der Gebührenerhöhung von Elternbeiträgen auf der Tagesordnung. Da gibt es regelmäßig Empfehlungen der Spitzenverbände der Kindergartenträger für Kommunen und Kirchen auf die man sich beziehen könnte. Man beruft sich auf die erarbeiten Eckdaten und lehnt sich zurück.
Das tun wir aber nicht!
Unsere Gesellschaft zusammenhalten.
Mehr und bessere Kitaplätze, mehr Chancen auf Arbeit für alle, die schon lange ohne Job sind, mehr bezahlbare Wohnungen und eine rasche Integration von Flüchtlingen. Das haben wir gegenüber der Union durchgesetzt. Der Bund gibt 2017 zusätzliche Milliarden Euro für soziale Gerechtigkeit, Integration und moderne Infrastruktur aus. Und das ohne neue Schulden.
Und wir wollen noch mehr erreichen: mehr soziale Gerechtigkeit für mehr Zusammenhalt im Land. Um das zu finanzieren, müssen wir endlich Steuerbetrug und Steuerdumping bekämpfen. Und die Abgeltungssteuer abschaffen. Denn Arbeit darf nicht länger höher besteuert werden als Kapitalerträge.
Die Ursachen und der richtige Umgang mit Rechtspopulismus war Thema des vergangenen öffentlichen Kreisparteitages des SPD-Kreisverbandes Esslingen in Ostfildern. Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Medien. Der Kreisvorsitzende Michael Beck begrüßte die zahlreichen Gäste in der Festhalle Kemnat in Ostfildern und erinnerte daran, dass die SPD in ihrer über 150 jährigen Geschichte immer wieder eine führende Rolle im Kampf gegen rechte Hetze eingenommen habe und auch heute noch Garant für gesellschaftliche Grundwerte wie Toleranz und Akzeptanz sei.
Unser Zeitproblem mit der Erreichbarkeit des Busses für alle Züge scheint ein gordischer Knoten zu sein, der nur mit Kompromissen oder viel Geld, d.h. mit einem zusätzlichen Bus zu lösen wäre.
Dass wir letzteres nicht haben, ohne Verzicht auf das was uns bisher wertvoll für unsere Stadt erscheint, ist bei den ganzen Haushaltsdebatten sehr deutlich geworden.
Also bleibt uns nur nach erträglichen Kompromissen zu suchen, wohlwissend, dass damit auch Nachteile für manche in Kauf genommen werden müssen. Sehr hilfreich waren all die auch sehr überdachten und konstruktiven Rückmeldungen aus der Gruppe der Busfahrenden, für die wir uns ausdrücklich bedanken.
Es geht am 13. März um die Landtagswahl und nicht um eine Bundestagswahl. Es geht um das Wohl unseres Landes Baden-Württemberg!
Noch geht es uns besonders gut, dank dieser grün-roten Koalition, die erst 5 Jahre unser Land regiert, nach 58 Jahre CDU-Herrschaft.
Es gibt keinen Grund diese gut funktionierende Regierung zu demontieren! Im Gegenteil: Es gibt viele Gründe, am 13. März in Baden-Württemberg die SPD zu wählen.
Ein ganz wichtiger ist, dass die SPD dafür gesorgt hat und sorgt, dass die Städte und Gemeinden im Land mehr Geld zur Verfügung haben, um wichtige Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu finanzieren und auszubauen.
Dass es uns im Land so gut geht, dafür haben 7 Ministerinnen und Minister der SPD in dieser Regierung gesorgt. Diese Regierung trägt die Handschrift der SPD.

Warum?
wieder am kommenden Samstag auf dem Stadtplatz ab 9 Uhr

Warum?