SPD Wernau

Notwendige Anschaffungen bei unserer Feuerwehr

Nach § 3 des Baden-Württembergischen Feuerwehrgesetzes hat jede Gemeinde auf ihre Kosten eine den örtlichen Verhältnissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten.

Darauf basiert, dass wir eine eigene Feuerwehr haben müssen, die lt. Gesetz weitere Bedingungen bezüglich der sehr differenzierten Einsätze erfüllen muss.

 
Wieder eine gelungene STARA

Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben wieder zum Gelingen der STARA beigetragen. Ohne deren Engagement und Einsatz ihrer Freizeit wäre diese Entlastung für Eltern und vor allem die erfüllenden Ferientage für die Kinder nicht möglich.
Fröhliche Kindergesichter konnten wir bei unserem Besuch sehen, Kinder die intensiv, kreativ beschäftigt waren, Kinder in Bewegung und auch solche die sich Ruhe gönnten. Wir konnten Einblick gewinnen in die tolle Organisation und mit welcher Freude und welchem Einfühlvermögen die Betreuerinnen und Betreuer mit den Kindern umgingen.
Dafür gebührt ihnen samt Herrn Kaufhold Dank, den die SPD-Fraktion und der SPD-Ortsverein mit einem Kinogutschein für jede und jeden zum Ausdruck gebracht haben.

 
Bahnunterführung

Kunst von Schülern

Pünktlich zu den Sommerferien ist die Kunst-AG der Werkrealschule unter der Leitung von Frau Marianne Ruis mit der Gestaltung der Bahnhofunterführung fertig geworden.
Es sind sportliche Motive, als Wegweiser zum Stadion und Freibad entstanden. 20 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgängen haben in Gruppen die Wände kreativ gestaltet und somit eine schöne Visitenkarte für den Eingang der Stadt erstellt. Die SPD-Fraktion, vertreten durch Henriette van der Veken und der SPD-Ortsverein, vertreten durch Petra Binz haben sich als Impulsgeber für diese Aktion bei den Malerinnen und Malern mit einem Eisgutschein bedankt.

 
1 JAHR GRÜN - ROT Der echte Wechsel hat begonnen

1. Gute Wirtschaft braucht gute Arbeit!
Wir haben uns für den !ächendeckenden gesetzlichen
Mindestlohn, für gleiches Geld für gleiche Arbeit von Frauen und Männern und für die Regulierung von Leiharbeit eingesetzt. Wir haben ein eigenes Programm aufgelegt, um arbeits lose Alleinerziehende, Schulabbrecher und Migranten wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Und das jetzt eingebrachte Tariftreuegesetz garantiert, dass öffentliche Aufträge nur noch an tariftreue Unternehmen vergeben werden – kein
Wettbewerb auf Kosten der Löhne und Arbeitsbedingungen!

 
Gute Wirtschaft – soziales Baden-Württemberg

Die Jahreskampagne „Gute Wirtschaft – soziales Baden-Württemberg“ der Landes-SPD ist gestartet! „Gute Wirtschaft schafft sozialen Fortschritt. Dabei bauen wir auf unsere schlagkräftigen Unternehmen, ob auf die großen Konzerne oder auf die Mittelständler. Für uns ist klar, dass sich in Baden-Württemberg soziale Sicherheit mit wirtschaftlicher Stärke verbindet. Für uns ist sozial, was gute Arbeit schafft“, erklärten der Landesvorsitzende Nils Schmid und Generalsekretärin Katja Mast auf einer Pressekonferenz in Stuttgart.

 
Die Gemeinschaftsschule startet – und wie geht es weiter?

Zum kommenden Schuljahr 2012/2013 startet in Baden-Württemberg die neue Schulform der Gemeinschaftsschule mit rund 40 sogenannten Starterschulen. Im Kreis Esslingen ist bislang noch keine Schule dabei, aber viele – von den Schulträgern über die Schulen, die Elternschaft bis hin zu anderen gesellschaftlichen Akteuren – verfolgen den Auftakt mit großer Neugier. Nicht zuletzt sehen manche in der Gemeinschaftsschule die Chance, ihre Vorstellungen von guter Schule verwirklichen zu können.

 
Gemeinschaftsschule und sachliche Auseinandersetzung

In der medialen Berichterstattung wird immer stärker der Eindruck erweckt, dass die Gemeinschaftsschule als Regelschule den Kommunen aufgezwungen wird. Dass es sich hier um eine sinnvolle Alternative handelt, die nur unter Absprache des Schulträgers und des Lehrkörpers unter Einbeziehung von Eltern installiert wird und werden kann, geht unter. Alle Schulen die im kommenden Schuljahr Gemeinschaftsschulen werden, hatten bereits Konzepte dafür entwickelt, teilweise praktiziert und nur darauf gewartet, dass sie legalisiert umgesetzt werden können. Weitere Schulen haben bereits Anträge gestellt eine Gemeinschaftsschule einrichten zu können.

 
"Keine Schlupflöcher bei Finanztransaktionssteuer"

Der Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch erneut deutlich für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf europäischer Ebene ab 2014 ausgesprochen und Vorschläge für deren konkrete Ausgestaltung gemacht. Diese Gerechtigkeitssteuer für den Finanzmarkt ist längst überfällig. Die Verursacher der Krise müssen endlich an den Kosten der Beseitigung beteiligt werden.

 
Gute KiTa-Plätze statt „Fernhalteprämie“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält weiter an dem umstrittenen Betreuungsgeld fest, obwohl selbst in ihrer Koalition die Stimmen immer lauter werden, die es für unsinnig und nicht finanzierbar halten. Das so genannte Betreuungsgeld – auch „Fernhalteprämie“ genannt– sollen Familien erhalten, die ihr Kind nicht in eine KiTa schicken.