SPD Wernau

Herzlich willkommen

bei der SPD Wernau! Hier finden Sie alle Informationen über unseren Ortsverein, die Tätigkeit unserer Gemeinderatsfraktion, aktuelle Termine, Ansprechpartner und Links die Sie zur Kreis-, Landes- oder Bundes- SPD weiterleiten. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben oder sich für ein ganz spezielles Thema interessieren sprechen Sie uns an. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

Haben Sie Interesse an der Politik der SPD in der Gemeinde, im Kreis auf Landes- oder Bundesebene? Dann laden wir Sie herzlich ein, an einer unserer Sitzungen oder bei öffentlichen Gemeinderatssitzungen teilzunehmen um uns, unsere Arbeit, unsere Ziele und Schwerpunkte näher kennenzulernen. Unter dem Menue KONTAKT finden Sie alle Ansprechpartnerinnen und -partner des Ortsvereines oder der Gemeinderatsfraktion.

Gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit. Unsere Stadt braucht mehr SPD!

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Danke!

Wir als SPD – Ortsverein Wernau möchten uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die per Briefwahl oder am Wahltag ihre Stimme für Parteien bzw. Wählervereinigungen abgegeben haben, die sich der Rechtstaatlichkeit und der Demokratie als Staatsform verschrieben haben. Unser ganz besonderer Dank gilt den Wählerinnen und Wählern, die sich dabei für die SPD entschieden haben!
Wir verstehen dies als Auftrag, uns weiterhin in erster Linie für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzusetzen. Egal, ob in Europa, in der Region oder im Kreis.
Ganz besonders haben wir uns gefreut, dass wir wieder mit drei Kandidat*innen im Gemeinderat vertreten sind. Herzlichen Dank an alle Wernauerinnen und Wernauer, die uns dazu verholfen haben. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass jede Stimme zählt.
Nach 10 von 11 ausgezählten Wahlbezirken, hatten wir jedenfalls nur noch zwei Gemeinderatssitze. Nach allen 11 ausgezählten Bezirken hat sich aber gezeigt: Wie bisher gehören auch dem neuen Gemeinderat Petra Binz, Horst Nannt und Dr. Arnold Pracht vonseiten unserer Fraktion an.
Dafür haben alle Kandidatinnen und Kandidaten unserer SPD-Liste gekämpft und sich eingebracht. Das Aufstellen und Abbauen der Wahlplakate, die Präsenzveranstaltungen bei Wind und Wetter auf dem Marktplatz, die Betreuung unserer Kommunikationskanäle (Homepage, Facebook, Instagram) und die Verteilaktion unserer Flyer konnte nur durch unseren vereinten und freiwilligen Einsatz aller Kandidatinnen und Kandidaten, SPD Mitgliedern und Freunde der SPD gelingen.
Für diesen Einsatz möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
Wir werden die nächsten fünf Jahre nutzen, um das Vertrauen, das die Wählerinnen und Wähler uns entgegengebracht haben, einzulösen.

SPD Ortsverein & SPD Gemeinderatsfraktion

 
Woran wir im Gemeinderat gescheitert sind

Gerne würden wir, weil es in der Politik so üblich ist, ausschließlich über unsere Erfolge im Gremium des Gemeinderates Wernau berichten. Aber, man muss fair sein und auch über das Scheitern informieren. Dabei handelte es sich in aller Regel um Anträge für Gruppen von Menschen, die aus unserer Sicht nicht zu den Privilegierten gehören.

Da wäre zum einen die Forderung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in allen sie betreffenden Angelegenheiten der Stadt. Das ist nicht so einfach und erfordert, will man es richtig machen, eine halbe Personalstelle. Aber auch, würde es nur eine viertel Stelle beanspruchen, hätte man diesen Antrag von uns vermeintlich abgelehnt. Der Literatur ist zu entnehmen, will man das Unterfangen zum Scheitern bringen, müsse man nur alle Jugendlichen und Kinder anschreiben, um sie zu einer Fragestunde einzuladen. Da kommt dann niemand und man könnte sagen, man habe sich bemüht. Genau so wird es bei uns gehandhabt. Also, wie aus dem Bilderbuch: „Aus der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen „mit Bordmitteln“ wird wohl nichts.“ Die Vorschrift der Gemeindeordnung, die eine solche Beteiligung einfordert, kann daher „leider“ in der Stadt Wernau nicht umgesetzt werden.

 
Kinderbetreuung: Umverteilung von unten nach oben, von arm zu reich

Montessori würde vor Freude Luftsprünge vollziehen!! Begreifend, wortwörtlich gemeint, sowie selbstgesteuert in und von der Natur lernen. Das ist der Naturkindergarten! Und von außen sieht es so preisgünstig aus: „Ein Bauwagen“. Das ist der Prototyp. Einen solchen Prototypen haben wir bereits. Ein zweiter sollte hinzukommen. Aber, eine Illusion fällt den hohen Kosten schon zum Opfer: Die Umbaukosten eines Bauwagens wären derart hoch, dass man beim Standort Kranzhalden auf eine Räumlichkeit auf Basis einer Holzkonstruktion zurückgreifen muss.  Apropos hohe Kosten: Die laufenden Kosten, also alle Sach- und Personalkosten liegen beim Naturkindergarten in etwa um 150% über denen des „Normalkindergartens“. Haben dann die Eltern etwas davon, die beispielsweise darauf angewiesen sind, dass ihre Kinder ganztags betreut werden? Die Antwort lautet: „Nein“. Der Naturkindergarten hat eine tägliche Öffnungszeit von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr.

Die hohen Kosten werden in der Konsequenz zum großen Teil auf die abgeschoben, die eine Ganztagsbetreuung unbedingt brauchen, denn die Preise pro Kind unterscheiden sich nicht zwischen denen, die auf Kinderbetreuung existenziell angewiesen sind, und solchen, die die First-Class-Pädagogik eines Naturkindergartens genießen dürfen. Da aber die Kosten aufsummiert letztlich die Preise der Betreuung bestimmen, kommt es hier in der Praxis zu einer klassischen Umverteilung von unten nach oben, also von arm zu reich. Wir als SPD-Fraktion können uns damit nicht abfinden.

 
Entscheidung für die Ganztagesgrundschule

Gemeinderat befürwortet einstimmig die Einführung des Ganztags für die Grundschule am Katzenstein

Es ist richtig, dass wir keine Ganztagsschule brauchen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Keine Ganztagesschule heißt aber auch, dass Ganztag abgedeckt durch die Kernzeitbetreuung durch Elternbeiträge finanziert wird und auch nicht dem Anspruch eines pädagogischen Konzepts gerecht wird.
Es ist kein Geheimnis, dass wir als SPD Fraktion Verfechter einer Ganztagesgrundschule sind uns durchaus auch ein weitergehendes Konzept als das in der Sitzung von der Schlossgartenschule ausgearbeitete, vorstellen könnten und auch gewünscht hätten.
Aber wir freuen uns, dass sich die Lehrerinnen und Lehrer auf den Weg machen und viel Engagement, Kompetenz und Herzblut in das Konzept und dessen Umsetzung investieren.
Wir würden das Konzept gerne als ersten Schritt in Richtung gebundene Ganztagsschule sehen und hoffen natürlich, dass es genau in diese Richtung weitergeht. Den Vorschlag der Schulleiterin Frau Frey zur Weiterentwicklung und Umsetzungsplanung einen Ausschuss oder eine Steuergruppe einzusetzen, halten wir für sinnvoll und zielführend, um jetzt zügig voranzukommen und möglichst bald Eltern und Schülern ein entsprechendes Angebot machen zu können.

 
Wernauer Bürgerliste und die CDU stimmen für Erhöhung der Elternbeiträge in den Kitas

Festsetzung der Elternbeiträge für die Kindergartenjahre 2024/2025

Erfreulich ist, dass wir inzwischen im Zusammenhang mit Kitas wenigstens von einem Bildungsangebot sprechen. Damit hat es sich aber auch schon mit dem Erfreulichen. Denn wenn es sich um ein Bildungsangebot handelt, folgt zwangsläufig die Frage „Seit wann muss man bei uns für Bildung zahlen?“

Die Angebote in der frühkindlichen Bildung werden aus Mitteln des Bundes, des Landes, der Kommunen, der Kirchen oder anderer freier Träger sowie aus Elternbeiträgen finanziert. Diese Verteilung auf mehrere Kostenträger gewährleistet eine entsprechend anteilige Übernahme der Kostensteigerungen.

Für die Stadt Wernau halten wir fest, dass im letzten Jahr die Kindergartenverträge dahingehend geändert wurden, dass die Stadt 95 % der Betriebskosten und 90 % der Investitionskosten für alle kirchlichen Kindergärten übernimmt. So viel zur Verteilung auf verschiedene Kostenträger.

Die Kosten für frühkindliche Bildung sind in den letzten Jahren gestiegen. Gründe dafür sind zum einen die von uns allen geforderte und von uns allen unterstützte Aufwertung der Fachkräfte, aber auch durch notwendige, seit Jahren vor sich her geschobene Sanierungen.

 
Klima - Energie - Nachhaltigkeit

Plakate hören nicht zu.
Plakate haben keine Antworten - uns findet man jeden Samstag auf dem Stadtplatz.
Letzten Samstag waren Klimaschutz und Energiewende zentrale Themen der Gespräche. Danke für die Anregungen und Nachfragen.

 

 

 

 

 

Die Energiewende benötigt Flächen zur Erzeugung von Strom und beim Ausbau erneuerbarer Energien kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Naturschutz. Wir setzen uns dafür ein, überall wo es wirtschaftlich vertretbar ist, regenerative Energien in unserem Stadtgebiet zu erschließen und zu nutzen und verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen. Hierzu müssen wir uns mit unseren Nachbarorten vernetzen. Wir können uns eine Wernauer Energiegenossenschaft vorstellen, die den Energiebedarf der Stadt weitgehend mit regenerativen Energien sicherstellt.

 
Brechreizgefahr

Demokratischen Politikern Hitlerbärtchen anzumalen ist eine Geschmacklosigkeit sonders gleichen. Es bei SPD-Politikern zu tun ist zudem eine Beleidigung höchsten Grades. Unsere Genossen, die am 23. März 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt haben, mussten unter den Nazis zum großen Teil ins KZ, manche wurden zu Tode gequält. Sie haben sich offen und unter Einsatz ihres Lebens gegen Hitler gewandt. Die „Pseudokünstler“, die das Plakat von uns verunglimpft haben, sind geschichtsvergessene Vollidioten und feige Möchtegernrevoluzzer. Wir sind angeekelt!!

 
Altersgerechtes Wohnen – Welchen Bedarf hat Wernau?

Auch in Wernau wird sich das widerspiegeln, was man im bundesweiten Trend sieht: Es wird immer mehr alte Menschen geben. Hinzu kommt, dass die Lebenserwartung tendenziell steigt. Nicht immer geht das einher mit der Lebensqualität im Alter. So nehmen beispielsweise Behinderungen im Alter zu. 25 % aller Menschen mit Behinderung sind 75 Jahre und älter. Die Hälfte aller Menschen mit Behinderung sind zwischen 55 und 75 Jahre alt. Daher würden von einer barrierefreien Stadt Wernau in Zukunft die Mehrheit der Einwohner*innen profitieren. Rechnet man den Bedarf an Pflegeheimplätzen hoch, dann würde man in absehbarer Zukunft in Wernau doppelt so viele Plätze benötigt, als wir sie derzeit zur Verfügung haben.  Das heißt, wir müssen unbedingt die ambulante Pflege ausbauen und unterschiedliche Konzepte des betreuten Wohnens umsetzen, um stationäre Pflege soweit wie nur irgend möglich zu vermeiden. Dennoch werden wir in Wernau schätzungsweise in den 30er-Jahren einen Bedarf an stationären Plätzen benötigen, den man so in etwa auf 120 bis 130 beziffern kann.

 
Vorstellung unserer Kandidat*innen

Die Zukunft Wernaus weiter denken

Gestalten Sie mit Ihrer Wahl am 9. Juni 2024 die Entwicklung von Wernau mit. Zehn Frauen und zwölf Männer möchten mit ihrem Wissen und ihren ganz eigenen Erfahrungen aus Beruf, ehrenamtlichem Engagement und ja, auch Lebensjahren, Verantwortung übernehmen. Sie stehen für eine soziale Kommunalpolitik. Wir unterstützen Investitionen, die das Leben aller in unserer Stadt verbessern. Dabei müssen Handlungsspielräume für künftige Generationen bleiben. Wir nutzen unser Netzwerk als Partei, um im Kreis, im Land und im Bund für unsere kommunalen Interessen Unterstützung zu bekommen. Im Zentrum unseres Handelns stehen soziale Aspekte, die schnell mal in den Hintergrund geraten, wenn es um die Finanzierung geht. Die seniorengerechte Weiterentwicklung der Stadt, eine Stadt, in der auch junge Menschen ihren Platz haben und Gehör finden und nicht zuletzt eine verlässliche Kinderbetreuung, sind dabei die Kernpunkte unserer Fraktion.