SPD Wernau

Die SPD will eine Rente, die zum Leben reicht

Altersarmut ist in Deutschland triste Realität: Jede zweite Rente lag 2012 unter 700 Euro und damit unter dem Niveau der Grundsicherung.

SPD: Klares Konzept gegen Altersarmut
Wer lange gearbeitet hat, soll nicht zum Sozialamt gehen müssen, um seine Rente aufzustocken. In ihrem Rentenkonzept sehen die Sozialdemokraten nach 40 Versicherungsjahren und 30 Beitragsjahren eine Solidarrente von mindestens 850 Euro im Monat vor. Auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die früh in den Job eingestiegen sind und mit 63 in den Ruhestand gehen wollen, wird es keine Einschränkungen geben. Bei 45 Versicherungsjahren gibt es die volle Rente. Die SPD will außerdem die Rentensysteme in Ost und West angleichen. 

 
POLITIKWECHSEL FÜR GUTE ARBEIT

Die SPD steht für den Politikwechsel für „Gute Arbeit“.
Wohlstand und Beschäftigung für alle, Recht und Ordnung am Arbeitsmarkt, der Kampf gegen prekäre Beschäftigung – auf all diese Herausforderungen hat Kanzlerin Merkel keinerlei Antworten geliefert.
In Baden-Württemberg haben wir mit dem Tariftreuegesetz gezeigt, dass es einen Unterschied macht, wer regiert. Arbeit hat nicht nur einen Preis, sondern auch einen Wert! Unter der alten Landesregierung hat Arbeitsmarktpolitik gar nicht stattgefunden. Wir wollen am 22. September endlich die Weichen stellen für eine arbeitnehmerfreundliche Politik!

 
WIR KÜMMERN UNS UM DEUTSCHLAND ... für BILDUNG, INFRASTRUKTUR, KOMMUNEN

Die Merkel-Regierung investiert nicht in Deutschlands Zukunft und treibt die Schulden weiter in die Höhe. So bleibt beides auf der Strecke: wirtschaftlicher Erfolg und soziale Gerechtigkeit.
Marode Straße und Schienen, schlechte Energie- und Kommunikationsnetze. In den Gemeinden schließen Freibäder, Theater und Jugendclubs. Es gibt zu wenig Kita-Plätze und für Bildung fehlen 20 Milliarden Euro jährlich. Die Substanz im Land bröckelt. Trotzdem macht Schwarz-Gelb 100 Milliarden Euro neue Schulden. Das ist die Bilanz der Merkel-Regierung.
Und so sieht das SPD-Finanzkonzept aus:

 
Der Fortschritt feiert Geburtstag, 75 Jahre Wernau

Wir feiern mit und gratulieren unserer Stadt zu diesem Jubiläum!
Der Fortschritt ist nicht zu übersehen und daran hat die SPD-Fraktion im Gemeinderat in allen Bereichen, seit 1965 in unterschiedlicher Besetzung aktiv mitgewirkt. Das Wohl aller Bürger war und ist unser Focus, wohlwissend dass es ohne Kompromisse nicht geht. Wir werden uns weiter mit unserem Wissen und auch neuen Erkenntnissen zukünftigen Herausforderungen stellen und Antworten darauf suchen, dass unsere Stadt möglichst fortschrittlich weiterentwickelt und Gerechtigkeit, Solidarität und Teilhabe für möglichst viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gewährleistet wird. Wir als SPD-Fraktion sind gerne Ihre Gesprächspartner.
Wolfgang Sieler, Henriette van der Veken, Petra Binz und Karl-Heinz Neumann.

 
Der Wert der Arbeit

Wir sind die Partei der Arbeit, seit 150 Jahren. Auf diese Erfahrung können Sie bauen. Im Mittelpunkt die Interessen der Menschen, die etwas leisten wollen. Die hart arbeiten, sich und ihre Familie ernähren. Das hat Wert – und einen Preis.

 
Investitionspakt zwischen Bund, Länder und Kommunen

Der Bund muss sich nach Auffassung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stärker an der Finanzierung von Bildung beteiligen. Im Falle eines Sieges bei der Bundestagswahl würde er daher als erstes das sogenannte Kooperationsverbot abschaffen, sagte Steinbrück am Dienstag in Düsseldorf.

 
Zukunftsfähigkeit unserer Kreiskliniken sichern


Die Zukunftsfähigkeit der Kliniken im Landkreis Esslingen ist nur durch den Zusammenschluss der Kreiskliniken mit dem Städtischen Klinikum Esslingen sowie mit strukturellen Entscheidungen auf Kreisebene aber auch bei Land und Bund zu sichern,“ ist Gerhard Remppis, Sprecher der SPD-Fraktion im Kreistag sicher. Die Fraktion hat deshalb dem Grundsatzbeschluss zugestimmt, das Esslinger Klinikum und die Landkreiskliniken ab 1.1. 2014 als ein gemeinsames Klinikum zu führen.

 
Erhöhung der Kindergartengebühren

Mit großer Regelmäßigkeit stehen wir vor der gleichen Entscheidung, der Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und Vertretern der Kirchen zu folgen und wieder mal die Elternbeiträge für den Besuch ihrer Kinder im Kindergarten zu erhöhen.

Aus der Sicht der Verbände ist es natürlich naheliegend die steigenden Kosten an die Benutzer der Einrichtungen weiterzureichen und sei es nur die zu erwartende Personalkostensteigerung, und für uns wäre es ebenfalls einfach und naheliegend der Empfehlung übergeordneter Instanzen zu folgen.

 
Mehr WIR und weniger ich

Der Parteitag markiert den Start der SPD in die Wahlkampfphase, in der die Themen weiter in den Vordergrund rücken. (Foto: Marco Urban)
Der Wahlkampf steht unter dem Motto: "Das WIR entscheidet." Die SPD tritt an, um besser und gerechter zu regieren als CDU, CSU und FDP.
Besser, weil viele Chancen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg nicht genutzt werden. Und gerechter, weil das Land ein neues soziales Gleichgewicht braucht.
Miteinander sind wir stärker. Gemeinsam können wir mehr erreichen. Die SPD wird darum dafür sorgen, dass Chancen nicht mehr vom Bankkonto abhängen.
Das bedeutet: Mehr WIR und weniger ich!