Das wünschen wir nicht nur unseren Mitgliedern sondern allen unseren Wernauer Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Ein Segen könnte sein, dass in der möglichen Ruhe der Weihnachtstage eine Zufriedenheit zum Ausdruck kommen kann, mit dem was man hat und dem vielen das man nicht braucht.
„Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche“ (Dietrich Bonhoeffer)
Ein Segen könnte auch sein, beschenkt zu werden mit Zuneigung.
Ein Segen könnte auch sein, die Rückbesinnung darauf, warum wir Weihnachten feiern.
Im vergangenen Jahr hat es uns viel Freude bereitet die Fa. ArBeg aus Wernau auf dem Weinachtsmarkt zu vertreten. Auch in diesem Jahr werden wir wieder die Produkte aus der Kreativwerkstatt der ArBeg verkaufen. Neben einer Vielzahl weihnachtlicher Dekoartikel, handgefertigten Weihnachtskarten und Naturholzprodukten können wir Ihnen erstmalig Ziegenkäse aus der eigenen Produktion des Biolandbetriebs Ziegenhof Domäne Weil anbieten.
Unser Wissensstand und unsere Einschätzung zum Thema Windkraft in Wernau beruht auf der Teilnahme bei der Besichtigungsfahrt, welche die Verwaltung für unsere Stadträte und die der betroffenen Gemeinden Notzingen und Hochdorf, sowie den Grundstückseigentümern der ausgewiesenen Region angeboten hatte. Weiter haben wir an der Informationsveranstaltung des Regionalverbandes im Quadrium teilgenommen. Soweit unsere Informationen, neben Foren und Veröffentlichungen, die im Internet reichlich zu finden sind.
Herzliche Einladung zu Musik und Gespräch in den Schlosskeller. Nach der gelungenen Veranstaltung vor 2 Jahren mit JJ-acoustic tritt das Gitarren-Duo mit neuem Programm bei einer öffentlichen Veranstaltung des SPD-Ortsvereins auf.
„Facetten der Liebe“
Den Auftakt des Abends bildet ein ca. einstündiges, multimediales Konzert mit einer Auswahl akustischer Versionen englischer und deutscher Songs, die den Besuchern die Vielfalt der Liebe widerspiegelt, u.a. von U2, Barclay James Harvest, Dire Straits, Herbert Grönemeyer, Georg Danzer und Ludwig Hirsch.
Im Anschluß können Sie bei Live- Musik Deftiges und Feines aus der Suppenküche genießen.
Nach § 3 des Baden-Württembergischen Feuerwehrgesetzes hat jede Gemeinde auf ihre Kosten eine den örtlichen Verhältnissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten.
Darauf basiert, dass wir eine eigene Feuerwehr haben müssen, die lt. Gesetz weitere Bedingungen bezüglich der sehr differenzierten Einsätze erfüllen muss.
Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben wieder zum Gelingen der STARA beigetragen. Ohne deren Engagement und Einsatz ihrer Freizeit wäre diese Entlastung für Eltern und vor allem die erfüllenden Ferientage für die Kinder nicht möglich.
Fröhliche Kindergesichter konnten wir bei unserem Besuch sehen, Kinder die intensiv, kreativ beschäftigt waren, Kinder in Bewegung und auch solche die sich Ruhe gönnten. Wir konnten Einblick gewinnen in die tolle Organisation und mit welcher Freude und welchem Einfühlvermögen die Betreuerinnen und Betreuer mit den Kindern umgingen.
Dafür gebührt ihnen samt Herrn Kaufhold Dank, den die SPD-Fraktion und der SPD-Ortsverein mit einem Kinogutschein für jede und jeden zum Ausdruck gebracht haben.
Kunst von Schülern
Pünktlich zu den Sommerferien ist die Kunst-AG der Werkrealschule unter der Leitung von Frau Marianne Ruis mit der Gestaltung der Bahnhofunterführung fertig geworden.
Es sind sportliche Motive, als Wegweiser zum Stadion und Freibad entstanden. 20 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgängen haben in Gruppen die Wände kreativ gestaltet und somit eine schöne Visitenkarte für den Eingang der Stadt erstellt. Die SPD-Fraktion, vertreten durch Henriette van der Veken und der SPD-Ortsverein, vertreten durch Petra Binz haben sich als Impulsgeber für diese Aktion bei den Malerinnen und Malern mit einem Eisgutschein bedankt.
1. Gute Wirtschaft braucht gute Arbeit!
Wir haben uns für den !ächendeckenden gesetzlichen
Mindestlohn, für gleiches Geld für gleiche Arbeit von Frauen und Männern und für die Regulierung von Leiharbeit eingesetzt. Wir haben ein eigenes Programm aufgelegt, um arbeits lose Alleinerziehende, Schulabbrecher und Migranten wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Und das jetzt eingebrachte Tariftreuegesetz garantiert, dass öffentliche Aufträge nur noch an tariftreue Unternehmen vergeben werden – kein
Wettbewerb auf Kosten der Löhne und Arbeitsbedingungen!