SPD Wernau

Herzlich willkommen

bei der SPD Wernau! Hier finden Sie alle Informationen über unseren Ortsverein, die Tätigkeit unserer Gemeinderatsfraktion, aktuelle Termine, Ansprechpartner und Links die Sie zur Kreis-, Landes- oder Bundes- SPD weiterleiten. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben oder sich für ein ganz spezielles Thema interessieren sprechen Sie uns an. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

Haben Sie Interesse an der Politik der SPD in der Gemeinde, im Kreis auf Landes- oder Bundesebene? Dann laden wir Sie herzlich ein, an einer unserer Sitzungen oder bei öffentlichen Gemeinderatssitzungen teilzunehmen um uns, unsere Arbeit, unsere Ziele und Schwerpunkte näher kennenzulernen. Unter dem Menue KONTAKT finden Sie alle Ansprechpartnerinnen und -partner des Ortsvereines oder der Gemeinderatsfraktion.

Gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit. Unsere Stadt braucht mehr SPD!

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Theaterangebot auf dem Prüfstand

Strukturiertes Konzept zur Haushaltskonsolidierung und Theaterförderung
Im Rahmen der Haushaltsplanung für das Jahr 2026 herrschte Einigkeit darüber, dass Sparmaßnahmen unumgänglich sind. Diese Einsparungen werden verschiedene Bereiche betreffen und an vielen Stellen schmerzlich sein.

Budgetanpassungen im Theaterbereich
Um das Haushaltsdefizit zu begrenzen, wurde unter anderem das Budget für Theaterveranstaltungen reduziert. Im Jahr 2025 standen Einnahmen in Höhe von 39.322?€ Ausgaben von 136.687?€ gegenüber. Die Auslastung lag dabei bei 65?% pro Veranstaltung.

 
Jugend hat Rechte - Jugendbeteiligung in Wernau

Die Einbindung junger Menschen in kommunale Entscheidungsprozesse stellt einen wesentlichen Bestandteil demokratischer Strukturen dar. Jugendlichen steht ein gesetzlich verankertes Beteiligungsrecht zu, das unter anderem durch die Gemeindeordnung geregelt ist. Kommunen in Baden-Württemberg sind verpflichtet, Kinder und Jugendliche bei Maßnahmen, die ihre Interessen betreffen, angemessen einzubeziehen. Die Beteiligungsverfahren müssen altersgerecht gestaltet werden mit dem Ziel, Mitbestimmung im unmittelbaren Lebensumfeld der jungen Generation zu ermöglichen.

Hierfür stehen verschiedene etablierte Beteiligungsformate zur Verfügung, wie Jugendwerkstätten, Schülerräte, Jugendparlamente, Jugendbeiräte oder Jugendkonferenzen. Die Jugendlichen in Wernau haben sich für das partizipative Format der Jugendwerkstatt entschieden, das ihnen die aktive Mitgestaltung ihres Umfeldes, die Entwicklung eigener Ideen und das Erlernen demokratischer Prozesse durch Mitbestimmung ermöglicht. Die Jugendwerkstatt ist eine direkte Form der Beteiligung und dient insbesondere der Lösungsentwicklung bei Projekten.

 
Wahl des Feuerwehrkommandanten

Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren werden gemäß Feuerwehrgesetz Baden-Württemberg von den aktiven Feuerwehrangehörigen in geheimer Wahl für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Wahl bedarf der Zustimmung des Gemeinderats. Die Bestellung erfolgt anschließend durch die Bürgermeisterin. Herr Steffen Sitte ist zu dieser Wahl wieder angetreten. Er hatte keinen Gegenkandidaten. Er wurde als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wernau (Neckar) bestätigt und von Frau Bürgermeisterin Krieger für die nächsten 5 Jahre zum Feuerwehrkommandanten bestellt.
Wir, die SPD Gemeinderatsfraktion, freuen uns über seine Wiederwahl und gratulieren Herrn Sitte sehr herzlich.

 
SPD-Kreisparteitag

Beim Kreisparteitag der SPD Esslingen am vergangenen Samstag in Neuffen stand erwartungsgemäß die Diskussion der Ergebnisse der Landtagswahl und die damit verbundenen politischen Herausforderungen im Fokus. Der Parteitag ließ viel Raum für die kontroverse Diskussion, wie die SPD in Zukunft personell und inhaltlich aufgestellt werden muss.

Mit Nicolas Fink ist der SPD Kreisverband auch weiterhin mit einem Abgeordneten im Landtag vertreten. Das ist der positive Teil. Die Suche nach Gründen für das schlechte Abschneiden der SPD ist der weniger schöne Teil. Die Basis ging hart ins Gericht mit ihrer Partei. Einig ist man sich, dass eine ganze Anzahl von Gründen, zusammen mit einer sich bereits seit einigen Jahren abzeichnenden Entwicklung, zu diesem desaströsen Wahlergebnis geführt hat.

Vor der Neuausrichtung gehört eine detaillierte Analyse und konstruktive Ideen. Das ist die Aufgabe für die nächsten Wochen und Monate.

 
Verkehrssituation im Umfeld der Teckschule

Die Situation im Bereich der Teckschule ist seit längerem bekannt: Gerade zu Unterrichtsbeginn kommt es durch sogenannten Hol- und Bringverkehr, insbesondere durch „Elterntaxis“, immer wieder zu unübersichtlichen und für Kinder gefährlichen Situationen. Im Verkehrsausschuss am vergangenen Montag wurde deshalb über die Einrichtung einer „Schulstraße“ mit temporären Sperrungen für den Kfz-Verkehr beraten.

 
Das Freibad startet termingerecht in die neue Saison

Die Sanierung des Gebäudes im Eingangsbereich des Freibads verläuft planmäßig. In den vergangenen Wochen wurden Holzfertigbauteile angeliefert, sodass nun der Innenausbau für Elektrik und Sanitär begonnen hat. Die vollständige Fertigstellung ist für Ende Mai vorgesehen, was die rechtzeitige Eröffnung zur Sommersaison 26 ermöglicht.
Die Kosten für die Sanierung des Kassenhäuschens sowie der Umkleidekabinen bleiben innerhalb des Budgets. Dennoch gibt es einen Wermutstropfen: Der Wirtschaftsplan Bäder schloss für 2025 mit einem beträchtlichen Defizit von 1,26 Mio. € ab. Um dieses zumindest teilweise auszugleichen, werden die Eintrittspreise in den Bädern moderat angepasst.
Eine Neuerung ist, dass künftig Menschen mit Behinderung (H) und ihre Begleitperson kostenlosen Zugang erhalten. Für private Liegen stehen Spinde in den neuen Räumlichkeiten zur Verfügung; diese können für die gesamte Freibadsaison zum Preis von 15 € gemietet werden.

Nun bleibt uns nur zu hoffen, dass der Sommer viele schöne Badetage bringt!

 
SPD-Gemeinderatsfraktion

Baustellen im Stadtgebiet
Als SPD-Fraktion fordern wir, dass Abläufe bei geplanten Baustellen in der Stadt verbessert und Maßnahmen so koordiniert werden, dass Einschränkungen für die Bevölkerung auf das notwendige Maß begrenzt bleiben.
Ältere Menschen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Eltern mit Kinderwagen müssen sicher und möglichst hindernisarm unterwegs sein können. Barrierefreiheit darf auch während einer Bauphase kein nachrangiges Thema sein, sondern muss von Anfang an mitgedacht und bestmöglich umgesetzt werden. Ebenso sehen wir deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Beschilderung. Umleitungen, Zugänge und sichere Wege müssen klar, verständlich und frühzeitig ausgeschildert werden.

 
Aktion zum Internationalen Frauentag und Abschluss des Wahlkampfs

Zum Abschluss des Wahlkampfs wurden – wie in jedem Jahr – anlässlich des Internationalen Frauentags rund 300 Fair-Trade-Rosen verteilt. Der Internationale Frauentag entstand auf Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und setzte sich unter anderem für die Gleichberechtigung und das Wahlrecht von Frauen ein – Errungenschaften, die heute selbstverständlich sind. Dennoch liegen in Fragen der tatsächlichen Gleichberechtigung weiterhin gesellschaftliche Aufgaben vor uns, die es gemeinsam anzugehen gilt.
Wir danken allen Wählerinnen und Wählern herzlich für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen.

 
Fast vergessen?

Seit über zehn Jahren kommt immer wieder ein Projekt auf, das man hätte nach den geltenden Vorschriften in Baden-Württemberg schon vor sieben Jahren abschließen müssen: Ein neues Altenpflegeheim. Die Heimmindestbauverordnung des Landes, schon seit 2009 in Kraft getreten, sollte von den Trägern nach einer zehnjährigen Übergangsfrist umgesetzt werden. Aber, unser Träger in Wernau, die Kepplerstiftung, hält es nach dem Motto: „Die werden uns schon die pflegebedürftigen Menschen nicht auf die Kirchheimer Straße karren.“ Und so haben wir eben ein Heim St. Lukas, in dem die pflegebedürftigen Menschen weiterhin zum größten Teil in Zweibettzimmern untergebracht sind, obwohl die neue Verordnung nur noch Einzelzimmer vorsieht. Die Intimsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner ist so nicht gewährt.
Wenn der Gemeinderat die Kepplerstiftung zum Stand der Dinge befragt, kommen dann immer wieder Konzepte auf, die die bisherigen Planungen und Überlegungen über den Haufen werfen. Plötzlich soll ein ins Auge gefasster Neubau nicht mehr über 90, sondern nur noch über 60 vollstationäre Plätze verfügen. Und das, obwohl die Prognose des Landkreises von einem Bedarf in Wernau im Jahr 2030 von 102 Plätzen ausgeht. Zunehmend muss der Bedarf der Stadt Wernau auch gegenwärtig schon von den angrenzenden Kommunen Plochingen, Köngen, Hochdorf und Reichenbach abgedeckt werden. Dort hat man sich an den Planzahlen des Kreises orientiert und auch die Heimmindestbauverordnung umgesetzt. Legt man den Stand der Planung der Kepplerstiftung in Wernau zugrunde, dann wird auch zukünftig und vermehrt unser Bedarf von den Nachbargemeinden mit abgedeckt werden müssen. 
Wir, so wird dem Rat vonseiten der Stadtverwaltung immer wieder versichert, seien bei der Kepplerstiftung in besten Händen. Bleibt abzuwarten, wie lange der Gemeinderat in seiner Mehrheit diese Einschätzung noch zu teilen vermag.