SPD Wernau

Herzlich willkommen

bei der SPD Wernau! Hier finden Sie alle Informationen über unseren Ortsverein, die Tätigkeit unserer Gemeinderatsfraktion, aktuelle Termine, Ansprechpartner und Links die Sie zur Kreis-, Landes- oder Bundes- SPD weiterleiten. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben oder sich für ein ganz spezielles Thema interessieren sprechen Sie uns an. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

Haben Sie Interesse an der Politik der SPD in der Gemeinde, im Kreis auf Landes- oder Bundesebene? Dann laden wir Sie herzlich ein, an einer unserer Sitzungen oder bei öffentlichen Gemeinderatssitzungen teilzunehmen um uns, unsere Arbeit, unsere Ziele und Schwerpunkte näher kennenzulernen. Unter dem Menue KONTAKT finden Sie alle Ansprechpartnerinnen und -partner des Ortsvereines oder der Gemeinderatsfraktion.

Gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit. Unsere Stadt braucht mehr SPD!

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Herzliche Einladung: Die SPD Wernau beim Markt der Möglichkeiten

Am Sonntag, 20. September, lädt der „Markt der Möglichkeiten“ von 13 bis 16 Uhr in die Wernauer Stadthalle ein. Vereine, Organisationen und Initiativen zeigen dort, wie vielfältig das Engagement in unserer Stadt ist. Auch wir vom SPD-Ortsverein Wernau sind dabei und freuen uns darauf, Ihnen persönlich zu begegnen, zuzuhören und mit Ihnen über das zu sprechen, was Sie in Wernau bewegt.
Ob Sie eine konkrete Frage haben, eine Idee für unsere Stadt teilen möchten oder uns einfach kennenlernen wollen – kommen Sie gern mit uns ins Gespräch. Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine hohe Lebensqualität für alle Menschen in Wernau ein. Dabei sind uns unterschiedliche Perspektiven wichtig, denn eine lebenswerte Zukunft entsteht dort, wo Menschen einander zuhören und gemeinsam handeln.

Wie gut kennen Sie Wernau?
An unserem Stand erwartet Sie ein fotografischer Streifzug durch Wernau und ein kleines Gewinnspiel. Entdecken Sie vertraute Orte neu, kommen Sie mit uns ins Gespräch und bringen Sie gern Ihre eigenen Erinnerungen und Lieblingsplätze mit.

Wir laden alle Wernauerinnen und Wernauer herzlich ein, vorbeizuschauen – unabhängig davon, ob Sie sich bereits politisch engagieren oder einfach neugierig sind. Ihre Fragen, Erfahrungen und Anregungen sind willkommen. Denn Wernau bleibt lebendig und zukunftsfähig, wenn viele Menschen ihre Sichtweisen einbringen und wir gemeinsam nach guten Lösungen suchen.

 
Auf dem Weg zur Ganztagesschule

Jedes Grundschulkind hat Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Eine klare Definition, was Ganztag bedeutet, gibt es allerdings nicht und so baut sich jede Schule ihr eigenes Konzept. Ob das gut ist, weil optimal auf die Bedarfe des Standorts bezogen oder schlecht, weil jeder das Rad neu erfindet und personelle Ressourcen gebunden werden, liegt im Auge des Betrachters. 
In Wernau hat die Schlossgartenschule ein Konzept entwickelt und dazu Eltern befragt. 
Ergebnis:
81 % stehen dem Ganztagsangeboten grundsätzlich positiv gegenüber.
Wichtigstes Ziel ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
58 % wünschen eine Wahlform an drei Tagen; 68 % würden ein Angebot bis 15 Uhr nutzen.
71 % würden weiterhin die außerschulische Betreuung wählen.
Häufigster Einwand ist die mögliche Belastung der Kinder.
Knapp 40 % der kritisch Eingestellten wären bei flexibel buchbaren Tagen offener.

Die Zustimmung gilt damit offenbar weniger einem pädagogischen Modell als einem möglichst flexiblen Betreuungsangebot.
Stadtverwaltung und Schulleitungen beraten derzeit über die künftige Betreuungsstruktur. Die Befragung liefert wichtige Hinweise für die weitere Umsetzung des Rechtsanspruchs und eine mögliche Ganztagsgrundschule.

 
Spielplatz Adlerstraße Ost III

Vor fast genau auf den Tag haben wir vor einem Jahr folgenden Artikel im Wernauer Anzeiger mit Bild veröffentlicht:
“Sicher handelt es sich nur um ein Versehen, wenn der neue Spielplatz auf dem Gelände Adlerstraße Ost III nur von Montag bis Freitag geöffnet ist. Wir haben die Verwaltung gebeten, dies schnellstmöglich zu ändern.  Es sollen Kinder zukünftig dort auch an Wochenenden spielen dürfen.”
 
Trotz mehrmaligem Nachfassen und wiederholter Versprechungen, man werde diese Tafel korrigieren, ist bis dato nichts passiert. Wollen wir denn wirklich eine kinderfreundliche Stadt sein?

 
Zwei Wochen Spiel, Spaß und Gemeinschaft bei der STARA

Die Stadtranderholung, kurz STARA, ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Sommers in Wernau. Auch in diesem Jahr erleben 150 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren zwei abwechslungsreiche Ferienwochen mit Sport, Spiel, kreativen Angeboten und viel Gemeinschaft. Zeit, um den Schulhof mal ganz anders zu erleben. Die Möglichkeit, unbeschwerte und fröhliche Ferientage zu verbringen und gemeinsam Neues zu entdecken.
Bei einem Rundgang bekamen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einen kleinen Einblick in das vielfältige Programm.
Unser ganz besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass die STARA Jahr für Jahr zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder wird.

 
Warum wir höhere Kita-Gebühren ablehnen

Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion um Elternbeiträge, Familienentlastung und die Frage, was uns gute Kinderbetreuung in Wernau wert ist.

Viele Familien in Wernau kennen die Situation nur zu gut: Die Lebenshaltungskosten steigen, Wohnen wird teurer, der Alltag mit Kindern verlangt ohnehin viel Organisation – und dann steht auch noch eine Erhöhung der Kita-Gebühren im Raum. Genau deshalb haben wir der vorgeschlagenen Erhöhung der Elternbeiträge nicht zugestimmt.
Uns ist bewusst: Diese Entscheidung ist kein kleiner Schritt. Sie greift in das bisherige System der Beitragsberechnung ein. Aber aus unserer Sicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, grundsätzlich darüber zu sprechen, wie Kinderbetreuung in unserer Stadt künftig finanziert werden soll.
Denn am Ende geht es nicht nur um eine einzelne Gebührenerhöhung. Es geht um eine größere Frage: Wie viel Verantwortung tragen Eltern allein – und wie viel Verantwortung übernimmt die Gemeinschaft?

 
Verantwortungsvoll vorsorgen: Wernau schafft zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten

Ausgangslage
Die Stadt Wernau steht weiterhin vor einer wichtigen Aufgabe: Sie muss ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten für geflüchtete Menschen und für Menschen ohne Wohnung bereitstellen. Derzeit gibt es keine freien Kapazitäten. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass auch im Jahr 2027 weitere Personen zugewiesen werden.

Vorausschauend handeln
Damit Wernau auch künftig handlungsfähig bleibt, unterstützen wir den Vorschlag der Verwaltung. Dazu gehören die langfristige Anmietung der Pension 21 sowie des neu entstehenden Gebäudes in der Kirchheimer Straße 168. Auch wenn dadurch vorübergehend mehr Plätze vorhanden sein könnten, als unmittelbar benötigt werden, halten wir diesen Schritt für richtig und vorausschauend.
Die Erfahrung zeigt: Viele Menschen bleiben länger in kommunalen Unterkünften, weil geeigneter Wohnraum knapp ist. Gleichzeitig bestehen die Ursachen für Flucht und Wohnungsnot fort. Deshalb braucht die Stadt ausreichenden Spielraum, um flexibel auf neue Entwicklungen reagieren zu können, statt später unter Zeitdruck handeln zu müssen.

 
Wernau soll beim Klimamobilitätsplan mitreden – mit Augenmaß und klaren Interessen

Unsere Fraktion unterstützt die Abgabe der Absichtserklärung zur Beteiligung am Klimamobilitätsplan des Landkreises Esslingen.

Warum Wernau sich beteiligen sollte
Klimaschutz und zukunftsfähige Mobilität sind zentrale Aufgaben, die auch Wernau betreffen. Deshalb ist es richtig, dass sich unsere Stadt frühzeitig in den Klimamobilitätsplan des Landkreises Esslingen einbringt. Wer nicht mitredet, läuft Gefahr, später nur noch auf fertige Vorgaben reagieren zu können.

Ziel des Klimamobilitätsplans
Der Kreistag Esslingen hat beschlossen, einen kreisweiten Klimamobilitätsplan zu erstellen. Dieses Instrument des Landes Baden-Württemberg soll Kommunen dabei unterstützen, Klimaziele im Verkehrsbereich mit konkreten Maßnahmen zu erreichen. Für uns ist entscheidend: Maßnahmen müssen ökologisch sinnvoll, finanziell realistisch und vor Ort umsetzbar sein.

 
Wernau ist gut aufgestellt – doch die Herausforderungen in der Kinderbetreuung verschieben sich

Die aktuelle Kindergartenbedarfsplanung zeigt: Wernau ist in der Kinderbetreuung insgesamt gut aufgestellt. Die Versorgung ist gesichert, und bis zum Schuleintritt ist eine stabile Auslastung der Einrichtungen gewährleistet. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich die Herausforderungen in den kommenden Jahren verändern werden. Besonders sichtbar ist diese Entwicklung im U3-Bereich. Dort sinkt die Nachfrage deutlich; bereits jetzt sind zwei Krippengruppen nicht mehr belegt. Im Ü3-Bereich steigt dagegen der Bedarf, vor allem bei Ganztagsplätzen. Diese sind vollständig ausgelastet. Aktuell werden in Wernau 331 Kinder im U3-Bereich und 497 Kinder im Ü3-Bereich betreut. Bis 2030 wird mit einem Rückgang der Kinderzahlen gerechnet, insbesondere im Ü3-Bereich. Gleichzeitig nimmt der Förderbedarf zu – vor allem in den Bereichen Sprache, Inklusion sowie sozial-emotionale Entwicklung.
Erfreulich ist, dass alle 111 für das nächste Kindergartenjahr angemeldeten Ü3-Kinder ein Betreuungsangebot erhalten. Rund 70 Prozent bekommen dabei ihren Erstwunsch. Auch im U3-Bereich ist die Situation stabil: Alle 30 angemeldeten Kinder erhalten ihren Erstwunsch.

 
Erstes Wernauer Nachbarschaftsgespräch

Am Freitag, 10. Juli fand das erste Nachbarschaftsgespräch im Rahmen einer von VERA geplanten Reihe zum Thema „Alter in Wernau“ statt. In drei moderierten Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Themengebiete vorberaten. Beim Themenblock „Wohnen“ trat mehr und mehr die Frage der Mobilität in der Stadt in den Vordergrund. Wie kommt man z.B. als alter und ggf. behinderter Mensch in der Stadt von „A“ nach „B“? Wie sieht es mit Fahrdiensten aus? Wie barrierefrei sind in der Stadt die Wegeführungen? Welche Unterstützungssysteme gibt es hierbei und welcher bedarf es noch? Desweiteren kam immer wieder, obwohl man diese Fragestellung eigentlich ausklammern wollte, das geplante Altenpflegeheim zu Sprache. Der präferierte Standort, so die Mehrzahl der Gruppe, sollte zentral in der Stadt liegen. Es wurde zudem der sich über Jahre erstreckende geringe Informationsstand über Fragen der Planung eines neuen Pflegeheims in Wernau beklagt.